Yoga ist für mich kein Trend. Kein Entspannungs-Accessoire.
Es ist mein Weg zurück zum Leben.
Zur Lebensfreude. Zur Klarheit im Kopf – und zur Kraft im Körper.
Ich unterrichte nicht, um zu beeindrucken.
Sondern weil ich weiß, wie es sich anfühlt, nur noch zu funktionieren –
und wie heilsam es ist, sich wieder zu spüren.
Mitten im Alltag. Mitten im Leben.
Meine Leidenschaft?
Menschen dabei zu begleiten, genau diesen Moment zu finden:
Wo aus Bewegung Energie wird.
Wo der Körper wieder zum Zuhause wird.
Mehr Power. Mehr Präsenz. Mehr Flow.
Ich bin nicht zum Yoga gekommen, weil ich nach Entspannung gesucht habe.
Ich bin auf die Matte gegangen, weil ich nicht mehr konnte.
Panikattacken haben mein Leben bestimmt – und nichts hat geholfen.
Keine Bücher. Keine Meditation. Keine Therapie.
Erst die Bewegung hat mich aus dem Kopf geholt.
Erst auf der Matte habe ich wieder gespürt, dass ich lebe.
Yoga war mein Ausweg.
Später – im internationalen Projektmanagement, kurz vorm Burnout – wurde es mein Anker.
Heute ist es mein Weg. Mein Zuhause. Meine Praxis. Jeden Tag.
Ich unterrichte nicht, weil ich muss.
Ich unterrichte, weil es mein Herz will.
Weil es nichts Erfüllenderes gibt,
als am Ende einer Stunde in Gesichter zu blicken, die strahlen –
weil etwas passiert ist.
Weil jemand bei sich angekommen ist.
Ich glaube an eine Welt, in der wir wieder fühlen, was uns gut tut.
In der wir nicht funktionieren – sondern verbunden leben.
Und ich glaube: Alles beginnt mit dem Körper.
Wenn wir ihn wieder spüren, verändert sich alles:
Unsere Energie. Unsere Haltung. Unser ganzes Leben.
Ich will Menschen bewegen – im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich will, dass sie sich wieder spüren.
Dass sie verstehen: Der Körper ist kein Beiwerk.
Er ist dein Zuhause. Dein Weg zurück zu dir.
Yoga, wie ich es unterrichte, ist kein Akrobatik-Contest.
Es ist Präsenz. Ehrlichkeit. Tiefe.
Es geht nicht darum, wie es aussieht – sondern wie es sich anfühlt.
Und ich weiß: Ich darf diesen Raum halten.
Und diese Energie lenken.
Ich unterrichte nicht, um zu zeigen, was ich kann.
Ich unterrichte, um Menschen in ihre Kraft zu bringen.
Jede meiner Stunden ist ein energetischer Raum.
Die Menschen, die zu mir kommen, bringen alles mit:
Müdigkeit, Chaos, Zweifel.
Meine Aufgabe ist es, sie dort abzuholen –
und auf ein gemeinsames Energie-Level zu führen.
Sodass sie am Ende strahlen. Atmen. Spüren.
Was mich ausmacht?
Klarheit. Präsenz. Erfahrung.
Und dieses tiefe Gespür dafür, was zwischen den Zeilen passiert.
„In der Ruhe liegt die Kraft“, haben sie gesagt. Ich sage: In der Bewegung findest du sie. Und ja – das darf auch mal laut, wild und lebendig sein.
Andrea Strube